Herzlich Willkommen bei Yoga Nidhana

Bei Yoga Nidhana dreht sich alles um eine der schönsten "Nebensachen" der Welt: Yoga! Um genauer zu sein: um Yoga und um alles, was mit Yoga zu tun hat - von A wie "Anfänger" bis Z wie "Zubehör"...

 

Alle, die auf der Suche nach einem professionellen Yogastudio im schönen Duisburg Süd sind, werden unter Yogaschule fündig - interessierte Firmenkunden erhalten unter Business Yoga weitere Informationen.

 

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Neue Posts im Yoga Nidhana Blog


Wo geht's denn hier zum Prana?

Immer wieder werde ich gefragt, ob es nicht "eine" Yogaübung oder -technik gibt, die uns innerhalb relativ kurzer Zeit mit neuer Energie versorgt und uns zu einem kleinen Kick verhilft - immer dann, wenn wir es gut gebrauchen können. Aber was genau löst diesen "Kick" in uns aus und wie können wir diesen ganz bewusst auslösen?

Die indische Philosophie sagt, dass es in unserem Körper keine größere Kraft gibt als Prana - die Lebensenergie oder der Puls des Lebens. Prana durchströmt unseren gesamten Körper und belebt ihn durch die Atmung. 

Wenn Ihr wissen wollt, wie Ihr Euch jederzeit mit dieser Energie verbinden und deren dynamischen Kräfte unter Kontrolle bringen könnt, dann bitte hier entlang...

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Die Sache mit der inneren Gelassenheit...

Ist Euch schon einmal aufgefallen, dass es eine "Instanz" gibt, die uns von dem Moment unserer Geburt an begleitet und bis zum Ende unserer Tage untrennbar mit uns verbunden ist? Nein? Es gibt sie aber - und diese "Instanz" nennt man "Atem". Er vereint sich mit jedem Lebewesen, sobald es das Licht der Welt erblickt und weicht bis zu seinem Tod - sprichwörtlich "bis zum letzten Atemzug" - nicht mehr von seiner Seite! Und das allerbeste an ihm ist, dass er uns jederzeit, 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche zur Verfügung steht. Wir brauchen nichts dafür tun - denn er passiert ganz von selbst!

Ist es der Atem daher nicht wert, ein wenig mehr Aufmerksamkeit von uns geschenkt zu bekommen?

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Emotionen akzeptieren & annehmen - eine kurze Meditationsanleitung in fünf Schritten

Neue Woche, neues Glück... oder etwa nicht? Die Sonne scheint, eine angenehme Brise weht ab und an und es fühlt sich nach einem wunderbaren neuen Tag an. Aber manchmal will sich die innere Zufrieden- und vor allem Gelassenheit irgendwie nicht so richtig einstellen. Woran das liegt? Meiner Meinung nach im Wesentlichen daran, dass die meisten von uns - bewusst oder vielleicht auch nur unbewusst - eine ganze Menge Ballast in Form von eher unschönen Emotionen mit sich rumschleppen. Und da wir in der Regel ja dazu neigen, die negativen Dinge wegzuschieben - ganz nach dem Motto "Gib' mir mehr von dem Schönen und verschone mich mit allem Negativen" - verheddern wir uns immer mehr in diesem Geflecht aus Abwehr, Unzufriedenheit und Leid.

 

Warum das genaue Gegenteil uns letztendlich zum Ziel führt und mit welchen einfachen Schritten Ihr eine Meditation auf die Beine stellen könnt, die uns beibringt unsere eigenen Gefühle (und hierbei geht es insbesondere um die nicht so rosaroten!) zu beobachten und in der Folge auch zu akzeptieren, lest Ihr im heutigen Blogpost.

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"Happy Ostara!" oder mit welchem Ritual Ihr Eurem Herzenswunsch ein Stückchen näher kommt...

Der heutige Tag - die Tagundnachtgleiche - markiert im Jahresverlauf den Sieg des Lichts über die Dunkelheit. Die gute Nachricht: ab heute werden die Tage wieder länger und mit dem Startschuss für den Frühling kehrt symbolisch auch das Leben - und zwar auf sämtlichen Ebenen - zurück!

 

Im keltischen Jahreskreis wird die Tagundnachtgleiche im Frühjahr der germanischen Göttin Ostara zugesprochen, die mit ihren Schlüsselblumen dem Neubeginn des Lebens das Tor öffnet. Ostara bringt den Menschen Licht und Wärme und versorgt uns mit der Kraft, die wir brauchen, um unsere Wünsche und Träume zu verwirklichen. Sie fordert uns geradezu dazu auf, uns auf unseren Mut und unsere Stärke zu besinnen und unsere Träume zu leben. Wenn Ihr wissen wollt, wie man diese besondere Zeit des Jahres mit einem schönen Ritual feiern bzw. den eigenen Herzenswünschen etwas "nachhelfen" kann, dann bitte hier entlang...

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Warum man wirklich nur mit dem Herzen gut sieht

Da bin ich wieder... nach einer mehrwöchigen Auszeit am anderen Ende der Welt! Und was soll ich sagen? Es war herrlich und zwar in jeder Hinsicht! 

Wieder zu Hause angekommen, frage ich mich immer, was diesen besonderen Spirit eigentlich ausmacht. Ist es das Wetter, die fremde Kultur oder die gut gelaunten Menschen? Sicherlich ist es eine Summe aus all' diesen und noch vielen anderen Dingen, die dazu beiträgt, dass sich im Urlaub immer alles einfacher und leichter anfühlt. Aber warum? Ich glaube, dass es vornehmlich daran liegt, dass wir uns in einem entspannten und gelassenen Zustand mehr öffnen. Wir sind unvoreingenommen, positiv gestimmt und meistens auch sehr präsent. Eigenschaften, die im schnöden Alltag häufig viel zu kurz kommen. Und auch das Vorhaben, das Urlaubsgefühl noch möglichst lange aufrecht zu erhalten, scheitert meist schon innerhalb der ersten paar Tage. Doch wie kann man das ändern?

Der Schlüssel liegt meines Erachtens darin, unserem Herzen wieder mehr Raum zu gewähren - sprich, eine Herzensverbindung zu uns selbst und zu unseren Mitmenschen aufzubauen und über diese dann schließlich auch zu agieren. Denn wie sagte schon der kleine Prinz so treffend? "Man sieht nur mit dem Herzen gut..."! Mehr dazu erfahrt Ihr hier...

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Loslassen leicht gemacht - eine ganz konkrete Anleitung!

Hach, ich bin immer noch ganz verzückt! Wovon? Von unserem kleinen Spätsommer-Trip nach Filzmoos. Filzmoos ist ein kleines, charmantes Bergdorf im Salzburger Land, ca. 80 km von Salzburg entfernt und am Fuße der idyllischen Bischofsmütze gelegen.

Neben nahezu unzähligen Wanderwegen und Mountainbikerouten zeichnet sich das kleine Dorf durch eine ganz beachtliche Anzahl an Kraftplätzen aus - Orte mit einer ganz besonderen Energieschwingung. Je nach Ausrichtung wirken diese Orte entweder heilsam, befreiend oder energetisierend, wobei mich bzw. mein Herz ein spezieller Platz - der Reinigungsplatz im Hachauer Wäldchen - ganz besonders berührt hat. Warum? An diesem Kraftplatz ist man angehalten ein kleines Ritual zu vollziehen. Wie das genau aussieht und warum kleine Riten wie diese es wert sind, regelmäßig einen Platz in unserem Alltag zu finden, erfahrt ihr hier...

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Akku leer? Dann lest hier, wie Ihr Euch ein stabiles Energiefeld aufbaut...

Hat unsere ganz persönliche Akku-Anzeige erst einmal den orangeroten Bereich angekratzt, suchen wir - leider meistens vergebens oder zumindest zu spät - händeringend nach einem Turbo-(Energie)-Boost. Doch gibt es diesen überhaupt? Welche Mittelchen sind es, die uns kurzfristig wieder auf die Sprünge helfen? Superfoods? Yoga? Detox? Ich will gar nicht lange um den heißen Brei herum reden... "Kavacham" heißt das Zauberwort! Nie gehört? "Kavacham" heißt so viel wie "Energie-" oder "Schutzfeld" und täglich praktiziert, hilft Kavacham dabei, uns wieder stark, leistungsfähig und voller Energie zu fühlen. Wie das genau funktioniert? Bitte hier entlang...

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Morgenstund hat Gold im... Kopf!

Irgendwie scheint momentan der Wurm drin zu sein... egal, mit wem man spricht, alle erscheinen müde, genervt oder einfach total k.o.! Obgleich dieses Phänomen mit Sicherheit auch an dem diesjährigen - sagen wir mal "sehr speziellen" - Sommer liegen mag, sollten wir den schwarzen Peter nicht immer nur dem Wettergott zuschieben!

Vielmehr sollten wir uns öfter einmal fragen, mit welcher Intention wir eigentlich in den Tag gestartet sind, denn ein positives Mindset ist im Grunde genommen schon die halbe Miete. Wer ausreichend Zeit und Muße findet, weiß sicherlich die Vorzüge einer regelmäßigen, morgendlichen Yogapraxis zu schätzen. Aber was ist mit denjenigen, denen morgens die Zeit fehlt, ihre Matte auszurollen oder sich auf ihr Meditationskissen zu setzen? Alles in bester Ordnung, denn für die folgenden "Starkmacher", benötigt man - wenn überhaupt - nur ein paar Minuten und das Allerbeste an ihnen ist, dass man direkt nach dem Wachwerden (sozusagen noch im Bett!) zur Tat streiten kann...

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Was tun, wenn sich der (nach unten schauende) innere Schweinehund mal wieder zurück meldet

In der letzten Zeit werde ich immer wieder gefragt, wie häufig man eigentlich Yoga praktizieren sollte, um überhaupt erste, kleine Erfolge zu erzielen - sei es auf körperlicher oder auf geistiger Ebene. Die gute Nachricht zuerst: Beim Yoga gibt es kein "mindestens". Denn wie hat es Swami Sivananda seinerzeit schon so schön formuliert? "Ein Gramm Praxis ist besser als Tonnen von Theorie!" und ich denke, dass damit auch alles gesagt bzw. beantwortet ist...

 

Natürlich ist nicht jeder Tag gleich. Alleine die von außen an uns herangetragenen Termine, Erledigungen und Aufgaben versetzen uns in die Lage, nur über ein sehr begrenztes Zeitkontingent zu verfügen und seien wir doch mal ehrlich... die Lust ist schließlich auch nicht immer zu 100% vorhanden, oder? Und damit sollten sich definitiv nicht nur Yoganeulinge angesprochen fühlen. Auch die alten Hasen werden bestätigen, dass jedes Yogaleben Höhen und Tiefen mit sich bringt. Da gibt es die Phasen, in denen man sich täglich auf der Matte wieder findet und gar nicht genug bekommen kann, ebenso wie die Phasen, in denen Couch & Co. die Oberhand gewinnen und im Grunde genommen ist das auch gut so!

 

Trotzdem haben wir immer die Möglichkeit, die (äußeren) Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass der innere Schweinehund gar nicht erst zu Wort kommen kann. Interesse geweckt? Dann bitte hier entlang...

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Schenkt Euch ein inneres Lächeln!

Sicherlich kennt Ihr das auch: Tage, an denen der Terminkalender aus allen Nähten zu platzen droht, Tage, an denen irgendwie nichts gelingen will oder Tage, an denen einem schon kurz nach dem Aufstehen klar wird, dass man lieber im Bett hätte bleiben sollen...

 

Dabei sind es häufig noch nicht einmal die ganz großen Katastrophen, die uns zur Weißglut bringen. Meistens reichen schon der Stau an der nächsten Ampel, der defekte Drucker oder der verpasste Paketbote aus, um von einem regelrechten Gefühlschaos überrumpelt zu werden.

 

Dabei ist es eigentlich gar nicht so schwer, den großen und kleinen Herausforderungen des Alltags für einen kurzen Moment zu entfliehen. Häufig reicht es schon aus, kurz inne zu halten und sich zu sammeln, bevor es mit neuer Kraft und Positivität weiter gehen kann. Leichter gesagt als getan? Überhaupt nicht! Probiert unbedingt einmal die folgende Kurzmeditation - in der man sich mit dem eigenen, inneren Lächeln verbindet - aus und Ihr werdet merken, dass sie tatsächlich Wunder wirken kann...

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Auf der Suche nach dem Glück? Bitte hier entlang!

Ist es nicht so, dass wir manchmal sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen? Wenn es um das Thema "Glück" geht, ganz bestimmt! Aber woran liegt das? Wahrscheinlich daran, dass die meisten von uns ununterbrochen das "große" Glück im Blick haben: Glück in der Liebe, Glück im Job, Glück im Privatleben, Glück auf allen erdenklichen Ebenen!

Was dabei leider auf der Strecke bleibt bzw. häufig gar keine Beachtung mehr findet, sind die vielen kleinen Glücksmomente, die jeder einzelne Tag für uns bereit hält! Das hat nichts mit der rosaroten Brille zu tun, sondern vielmehr damit, dass wir Glücksmomente nicht erst suchen müssen, da sie bereits da sind! Die eigentliche Herausforderung liegt lediglich darin, sie auch als diese zu erkennen, festzuhalten und wert zu schätzen. Was wir also tun können, um das Glück (wieder) fest in unserem Leben zu etablieren, habe ich in diesem Blogpost für Euch zusammen gefasst...

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Warum der Herbst die perfekte Zeit zum Loslassen ist und wie es mit diesen 5 Tipps auch wirklich klappt

Ein Blick nach draußen genügt und es wird einem unmissverständlich klar, dass der Herbst nun für die nächsten Wochen das Ruder übernommen hat. Die Natur bereitet sich auf den Winter vor, indem sie sich von jeglichem, unnützen Ballast trennt, die Tage werden kürzer und die Nächte länger. Die Temperaturen fallen und das Wetter zeigt sich größtenteils von seiner ungemütlichen Seite. Für mich hat diese Zeit des Jahres immer auch mit Rückzug und Stille zu tun - allerdings im positiven Sinne!


Warum die kommenden Wochen und Monate sich dazu anbieten, zurück bzw. nach innen zu schauen und warum es besonders in dieser Jahreszeit gar nicht so schwer ist, sich von alten Gedanken- und Verhaltensmustern zu trennen, erfahrt Ihr in meinem neuesten Blog-Post zum Thema "Loslassen". Hört sich gut an? Dann bitte einfach weiter lesen und sich von den nachfolgenden Tipps inspirieren lassen...

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Zentangle? Achtung Suchtgefahr!

"Zenwas? Zentangle? Nie gehört - was ist das denn nun schon wieder für ein neuer Hype?" So oder so ähnlich haben bisher die Meisten reagiert, als ich ihnen von meiner neuesten Leidenschaft vorgeschwärmt habe. Zugegebenermaßen hatte ich diese Art des meditativen Zeichnens bis vor Kurzem auch noch nicht auf dem Schirm, aber einmal angefangen, kann ich eigentlich nur eines sagen... Suchtgefahr!!!

Wenn Ihr wissen wollt, was es mit Zentangle auf sich hat und ob das nicht vielleicht auch etwas für Euch wäre, dann lest einfach weiter!

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Wenn die Luft raus ist, hilft einfach nur atmen!

Wie bei den meisten Menschen war es auch bei mir mein Körper, der mich in den letzten Wochen und Monaten förmlich angefleht hat, endlich einmal einen Gang zurück zu schalten und einen kritischen Blick auf meine aktuelle Lebenssituation zu werfen. Obgleich uns jeder einzelne Tag ja immerhin 24 Stunden zur Verfügung stellt, versuchen wir immer mehr Termine, Erledigungen und Verabredungen hinein zu quetschen. Klar, dass es dabei immer wieder Dinge gibt, die dem - doch irgendwo begrenzten - Zeitkontingent zum Opfer fallen und häufig bleibt selbst die eigene Yogapraxis nicht ganz davon verschont.

 

In meinem Falle waren es zuletzt die Atemübungen (Pranayamas), die immer seltener ihren festen Platz in meinen täglichen Yoga-Sessions gefunden haben. Doch damit ist seit ein paar Tagen Schluss, denn ich habe meine Liebe zu meinem Atem und den damit verbundenen "Benefits" wieder gefunden! Wie ich das geschafft habe? Ganz einfach...

 

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Sweet dreams are made of this...

Manchmal beneide ich unseren Kater für sein Einschlafritual (falls man bei der Geschwindigkeit überhaupt von einem Ritual sprechen kann!): er legt sich auf einen seiner Lieblingsplätze, rollt sich ein, gähnt ein bis zwei Mal, macht die Augen zu und schläft. So einfach kann das also sein! Kein Wälzen von rechts nach links, kein pausenloses Grübeln, kein ununterbrochenes auf den Wecker schielen, keine Wut im Bauch, weil es mit dem Einschlafen mal wieder nicht so recht klappen will! Einfach hinlegen, die Augen zu machen und selig ins Land der Träume gleiten... Wollt Ihr auch wissen, wie wir dem Sandmännchen ein wenig unter die Arme greifen können? Dann bitte hier entlang und weiter lesen...

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Kleiner Energiekick gefällig?

Puh, die nächsten Tage versprechen richtig heiß zu werden! Und da das hiesige Sommerwetter ja leider häufig nicht den gleichen Effekt hat, der uns in den - am Meer gelegenen - Urlaubsparadiesen immer wieder ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert, müssen wir an dieser Stelle selbst ein wenig nachhelfen...

 

Häufig ist die Luft schon nach ein oder zwei Sommertagen so drückend und schwül, dass man sich zunehmend schwerfällig von A nach B bewegt bzw. besser gesagt: schleppt. Und insbesondere, wenn man den ganzen Tag in einem wohl temperierten Büro verbracht hat, trifft einen gerne einmal der sprichwörtliche Hammer, sobald man nach Dienstschluss den ersten Fuß ins Freie setzt.

 

Doch davon lassen wir uns gar nicht erst beirren, denn die Extraportion Energie wartet nur wenige Atemzüge entfernt...

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Warum es nur 10 Schritte braucht, um das Leben selbst in die Hand zu nehmen...

Geht es Euch auch manchmal so, dass Ihr Euch immer wieder vornehmt, Euch selbst mehr Zeit zu gönnen und mehr "quality time" in Euren - ohnehin schon viel zu vollen - Alltag zu integrieren? Habt Ihr deshalb auch schon vor lauter Verzweiflung damit begonnen, kleine Blöcke wie "Ich", "Pause" oder "Entspannung" in Eurem Terminkalender oder Smartphone zu markieren? Und waren das dann immer die ersten Einträge, die wiederum anderen (vermeintlich) wichtigeren Terminen und Verabredungen zum Opfer gefallen sind? Dann wird es Zeit, dies zu ändern, denn etwas Wichtigeres als Euch gibt es nämlich gar nicht! So weit, so gut! Aber was tun, um nicht immer wieder in die gleiche Falle zu tappen und allem und jedem Priorität einzuräumen? Die folgenden 10 Schritte eignen sich hervorragend, um das Projekt "Jetzt nehme ich mein Leben selbst in die Hand" endlich einmal anzugehen und sind (z. B. auf kleinen Post-its notiert) tolle Reminder für den Badezimmerspiel, das Armaturenbrett im Auto oder die Schreibtischunterlage. Also los geht's...

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"I don't like Mondays" oder "Wenn mal wieder alles zu viel wird"

Kennt Ihr das Gefühl, wenn montagmorgens der Wecker klingelt und Ihr eigentlich nur einen Wunsch habt? Nämlich den, Euch noch einmal umzudrehen und Euch die Decke über den Kopf zu ziehen? Wenn Ihr aufsteht und den Eindruck habt, dass die Woche irgendwie nicht enden will, Ihr in den Spiegel schaut und am liebsten die Zunge rausstrecken würdet? Ich schon!

Wenn dann auch noch das Frühstücksbrot mit der Marmela-denseite nach unten auf den Boden fällt, der Bus wieder Verspätung hat oder der Stau einfach kein Ende nehmen will, ist auch das letzte Fünkchen Gelassenheit ratzfatz verschwunden. Sofort schaltet sich die innere Stimme ein, um zu bestätigen, dass die ganze Welt mal wieder gegen einen ist und das Drama nimmt seinen Lauf...

 

Was wäre aber, wenn uns das alles nicht aus der Bahn werfen würde und wir dem Ganzen statt-dessen mit einem Augenzwinkern begegnen könnten? Das Zauberwort heißt "Selbstliebe", denn wenn wir mit uns und unserer kleinen inneren Welt im Reinen sind, können uns der Wecker, Stau & Co. nicht wirklich etwas anhaben!

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Leben im Hier und Jetzt? Aller "Anfang" ist gar nicht so schwer!

Das Wort "Achtsamkeit" würde man in der englischen Sprache mit "mindfullness" übersetzen. Die eigene Erfahrung zeigt allerdings häufig, dass "mind full" (statt "mindfull") wohl die treffendere Variante wäre.

Aber woran liegt das? Warum haben wir den Eindruck, dass immer mehr Input auf uns einprasselt und sich unser Geist dadurch permanent in einer Endlosschleife zu befinden scheint? Information overload? Und warum fällt es uns so unendlich schwer, diesen Kreislauf zu durchbrechen und ganz präsent im Hier und Jetzt zu verweilen? Das kann doch eigentlich gar nicht so schwer sein, oder? Ist es in der Tat auch gar nicht...

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