Manifest your dreams! - Wie Ihr den Jahresausklang klug nutzt, um unbelastet ins neue Jahr zu starten

Wahnsinn, wie schnell jetzt wieder alles geht! Da kommt mir immer sofort der alte Song von Paulchen Panther in den Sinn: "Wer hat an der Uhr gedreht?...." ... und obgleich das Leben im Anschluss an den 31. Dezember höchstwahrscheinlich auch wieder in geregelten Bahnen weiter gehen wird, stellt der Jahreswechsel doch immer einen besonderen Meilenstein dar.

Die letzten Wochen und Tage eines Jahres sind daher immer bestens geeignet, um noch einmal inne zu halten, zurück (und natürlich auch nach vorne!) zu blicken und sich gleichzeitig gewahr zu werden, was eigentlich so alles passiert ist bzw. passieren soll. Und damit das Ganze nicht total planlos und chaotisch vonstatten geht, möchte ich Euch heute drei große Fragen mit an die Hand geben. Also lehnt Euch zurück, gebt dem Jahr 2019 noch einmal die Chance, sich mit einem insgesamt guten Eindruck zu verabschieden und stellt schon jetzt die Weichen für ein grandioses, neues Jahr 2020 Seid Ihr bereit?

 

Am besten schaufelt Ihr erst mal einen kleinen bis mittleren Platz in Eurem Terminkalender frei - sprich, Ihr nehmt Euch ausreichend Zeit. Denn Rückblick und Vorschau sind nichts, was 'mal eben' zwischen Tür' und Angel erledigt werden sollte.

 

Legt Stift und Papier bereit, macht Euch einen leckeren Tee, vielleicht eine kuschelige Wärmflasche, entspannte Musik... und los geht's:

  1. Notiert Euch zunächst die Monatsnamen von Januar bis Dezember und haltet kurz stichpunktartig fest, was in den einzelnen Monaten passiert ist bzw. Euch schwerpunktmäßig begleitet oder beschäftigt hat. Gibt es Dinge, auf die Ihr mit Stolz zurück blicken könnt? Habt Ihr irgendetwas Besonderes erreicht? Oder was ist vielleicht nicht so richtig gut gelaufen? Auf diese Weise bekommt Ihr noch mal ein Gefühl dafür, wie das vergangene Jahr tatsächlich (und nicht nur gefühlt) war.

  2. Gibt es bestimmte Dinge, Themen oder vielleicht sogar Menschen mit denen Ihr endgültig abschließen wollt? Schreibt alles auf, was Ihr loslassen oder bereinigen möchtet - alles, was Euch nicht dient und Euch nicht länger unterstützt. 'Tabula rasa' heißt die Devise!
    Fertig? Dann geht es jetzt an's Eingemachte: Notiert Euch zu jedem Punkt die ganz konkreten nächsten Schritte. Haltet fest, ob Ihr dazu z. B. ein Gespräch mit einer bestimmten Person führen müsst. Eine Weiterbildung besuchen? Mehr Zeit für Euch selbst im Kalender blocken? 
    Und damit diese Liste keine Schlupflöcher bereit hält, schreibt am besten noch direkt dazu, bis wann Ihr die Dinge spätestens erledigt haben werdet bzw. welche 'Strafe' Ihr Euch selbst auferlegt, für den Fall, dass Ihr Euch wieder in sämtlichen Varianten der Prokrastination verliert.

  3. Fragt Euch, welches große (oder vielleicht auch nur ganz kleine) Thema Ihr im neuen Jahr - oder sollte ich besser sagen 'im neuen Jahrzehnt'? - angehen werdet. Und zwar in dem Sinne, dass Ihr - bildlich gesprochen - wirklich die Ärmel hochkrempelt und schriftlich festhaltet, welche Projekte oder auch Baustellen das sind! Gibt es irgendetwas, das Ihr im neuen Jahr manifestieren möchtet? Wie soll sich 2020 anfühlen? Gibt es dazu innere Bilder, die sofort auftauchen oder vielleicht auch ein ganz bestimmtes Gefühl? Schreibt alles auf und haltet auch hier ganz explizit die 'next steps' fest.

Ihr könnt Euren Gedanken diesbezüglich komplett freien Lauf lassen und einfach drauf los schreiben. Wenn Ihr es direkt ein wenig strukturierter angehen möchtet, könnt Ihr Euch auch gerne wieder an den einzelnen Monaten entlang hangeln. Jeder so, wie er mag! Und dann? Entweder ab damit in einen schönen Planer für 2020 oder Ihr erstellt direkt ein Vision Board zum Aufhängen oder Ihr platziert Eure Notizen ganz simpel so, dass Ihr sie im Laufe der nächsten Wochen und Monate nicht aus den Augen verliert...

 

Habt Ihr noch andere Ideen oder eigene Rituale, die Euch in dieser Zeit des Übergangs unterstützen?

 

 

#manifestyourdreams

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